Der Babelsberger Park fristete zur Zeit der DDR ein Schattendasein im Vergleich zu den Schlössern von Sanssouci in Potsdam. Die Gebäude waren in einem desolaten Zustand oder wie der Flatowturm und die Gerichtslaube zugemauert. Die vielen Besucher, die heute den Park in Scharen besuchen, kommen meist aus dem nahen, ehemaligen Westberlin, was vor dem Mauerfall nicht möglich war. Und so war der Park, bis auf den Strand der Havel, eher selten besucht. Das machte ihn für die wenigen, meist jugendlichen Menschen umso interessanter.

 

 

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